Canasta

Cantasa

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Das Spiel Canasta

Canasta ist eines der bekanntesten Rommé Spiele. Es wurde im Jahr 1939 in Montevideo, Uruguay, erfunden. Bereits in den 1950ern wurde es zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung in den Vereinigten Staaten, von wo aus es seinen Siegeszug durch die ganze Welt antrat. Es gibt viele verschiedenen Canasta-Varianten, die sich nur geringfügig ähneln. Manchmal wird das Spiel in Teams gespielt und manchmal zwischen zwei Personen, was den Ablauf des Spiels verändert. Obwohl es viele Unterschiede gibt, existiert ein grundlegendes Spielmuster, das bei allen Canasta Spielen gleich ist.

Der Canasta Tisch

Das Spiel wird von 2-6 Spielern gespielt und das Hauptziel des Spiels ist es, der erste Spieler zu sein, der 8.500 Punkte (oder die höchste Punktzahl) erreicht. Das Spiel wird in Runden gespielt, in welchen jeder Spieler einmal an der Reihe ist.

Jede Runde besteht aus 2 Handlungen: zuerst muss der Spieler eine Karte ziehen. Die Karte kann von einem dieser beiden Stapel gezogen werden: vom verdeckten Kartenstapel oder dem Ablagestapel. Falls ein Spieler entscheidet, eine Karte vom Ablagestapel zu ziehen, muss er diese Karte sofort als Teil einer Figur verwenden. Wenn diese Option gewählt wird, erhält der Spieler gemeinsam mit der Karte, die er ziehen wollte, alle Karten des Ablagestapels. Die zweite Handlung ist das Ablegen einer Karte, die Sie für Ihre Hand wenig oder gar nicht benötigen.

Der Nutzen jeder Karte wird daran gemessen, wie nützlich sie für die Kartenfiguren ist, die der Spieler bilden möchte. Um alle Karten loszuwerden, müssen Sie Figuren aus den Karten in Ihrer Hand bilden. Eine Figur besteht aus einem Minimum von 3 Karten und einem Maximum von 7 Karten. Eine komplette Figur, die aus 7 Karten besteht, wird Canasta genannt.

Verglichen mit den meisten Rommé Spiele-Variationen, sind die gesammelten Kartenfolgen, leicht unterschiedlich. Alle Karten mit Ausnahme von 2, 3 und dem Joker werden „natürliche“ Karten genannt. Die 2 und der Joker werden “wilde” Karten genannt und können natürliche Karten in einer Folge ersetzen (pro Figur dürfen maximal 3 wilde Karten verwendet werden), während die 3er-Karten beiseitegelegt werden und eine große Rolle bei der Berechnung der zu vergebenden Punkte, am Ende des Spiels, spielen.

Eine Figur, die nur aus natürlichen Karten besteht, wird als natürlicher Canasta bezeichnet (eine Figur, die aus allen 7er-Karten oder Assen besteht, hat einen speziellen Wert). Eine Figur, die nur aus wilden Karten besteht, ist ein wilder Canasta und eine Figur, die sowohl aus wilden Karten als auch aus natürlichen Karten besteht, wird gemischter Canasta genannt.

Das Spiel endet, wenn einer der Spieler alle Karten in seiner Hand abgelegt hat oder wenn sich keine Karten mehr im verdeckten Kartenstapel befinden. Egal wie das Spiel endet, jeder Spieler erhält, in Übereinstimmung mit den verbleibenden Karten in seiner Hand, Punkte. Dabei wird die Anzahl der Canasta die jeder Spieler gebildet hat, die Anzahl der unvollendeten Canasta und die Anzahl der 3er-Karten berücksichtigt.

Das Spiel Canasta ist ein komplexes Kooperations-Spiel zwischen Teamkollegen, welches während des gesamten Spiels Wachsamkeit und Strategie voraussetzt. Besuchen Sie unsere Seite der Canasta Tipps und Strategien und verbessern Sie Ihr Canasta-Können!

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